5 Tipps wie Sie in Ihrem KMU die Mobile-Kosten reduzieren

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Für die meisten KMU ist es eine Selbstverständlichkeit, regelmässig Vergleichsangebote einzuholen für ihre Versicherungen, die Berufliche Vorsorge oder ihre Hypotheken. Vielfach wird dazu die Unterstützung eines Brokers beigezogen. Gemeinsam werden Offerten eingeholt, verglichen und bewertet. Bei erkennbarem Mehrwert findet schliesslich ein Wechsel zum Siegerangebot statt.

Im Bereich Telefonie – insbesondere Mobile – finden solche Vergleiche (noch) deutlich seltener statt. Viele Unternehmen haben seit jeher eine bestimmte Lösung: “Es funktioniert ja” und “Ein Wechsel ist zu aufwändig”, hören wir oft. Und doch lassen sich schon bei einem KMU mit 10-15 Mitarbeitenden rasch einige Tausend Franken jährlich einsparen. Hier erfahren Sie unsere 5 Tipps, wie das ganz einfach geht:

1. Mobile-Daten analysieren

Bereits bei KMU mit rund 10 Mobile-Verträgen stellen wir immer wieder fest, dass die gewählten Abos und Optionen (für zusätzliche Daten, Anrufe etc.) nicht der effektiven Nutzung entsprechen. In der Folge bezahlt die Firma unnötigerweise für nie (oder nur selten) genutzte Inklusiveinheiten. Oder sie erhält hohe Rechnungen, die sich durch angepasste Abos und Optionen massiv reduzieren liessen.

Während die Controlling-Abteilungen von Grossunternehmen solche Analysen standardmässig vornehmen, verzichten KMU aus Zeit- und Ressourcengründen vielfach darauf. Dabei liesse sich so auch im bestehenden Setup rasch Geld sparen. Ohne dass der Anbieter gewechselt werden muss.

Mit einem entsprechenden Tool sind solche Analysen auf Basis der Mobile-Rechnungen per Knopfdruck möglich. Standardisiert werden Kostenentwicklungen, Roaming-Auswertungen oder die Optionen-Nutzung angezeigt. So lässt sich Optimierungspotential einfach identifizieren und realisieren. Wir setzen hierfür beispielsweise unser Tool “mobilreport by Alptel” ein.

2. Provider vergleichen

Viele KMU sind vorsichtig damit, den Provider zu wechseln. Nicht selten haben sie die Befürchtung, dass die neue Lösung schlechter sein könnte als die bestehende.

Auch hier gilt es die spezifischen Bedürfnisse einer Firma anzuschauen. Im Schweizer Telco-Markt haben sich in den letzten Jahren mehrere Provider etabliert, die attraktive KMU-Lösungen anbieten. Sie punkten mit unterschiedlichen Aspekten: Leistungsumfang (Swisscom), Netzqualität (Sunrise), Preis (Salt), persönlicher Service (FL1, SAK) und andere mehr.

Es lohnt sich auf alle Fälle, unverbindlich Angebote der verschiedenen Provider einzuholen und zu vergleichen. Genauso wie im Bereich Versicherungen oder Krankenkassen.

3. Promotionen beachten

Neben dem Vergleich der Provider und ihres Leistungsumfangs empfiehlt es sich, auch die jeweiligen Promotionen zu berücksichtigen. Solche Promotionen können zum Beispiel aus einem zusätzlichen Rabatt auf die Abokosten, Mengenrabatten, zusätzlichen Inklusiveinheiten und anderem mehr bestehen.

Aus der Kombination der für Sie passenden Abos (eines bestimmten Providers) und den spezifischen Promotionen resultiert vielfach ein sehr attraktives Gesamtpaket, mit welchem sich Ihre Mobile-Kosten deutlich reduzieren lassen.

Telco-Broker (wie auch wir es sind), verschaffen Ihnen unverbindlich einen Überblick über die für Sie relevanten Promos und Ihr Gesamtpaket. Dabei lohnt es sich, die Entscheidung für ein Paket nicht zu lange aufzuschieben. Denn die Promotionen der Provider sind in der Regel nur befristet gültig.

4. Mobile-Modelle prüfen

Bei KMU sind heute unterschiedlichste Modelle im Bereich Mobile im Einsatz. Weit verbreitet ist nach wie vor der Ansatz, dass die Firma eine Anzahl Smartphones vom Typ X kauft und den Mitarbeitenden zur Verfügung stellt. Die Geräte werden dann bis ans Ende ihrer Nutzungsdauer verwendet.

Demgegenüber bezahlen Sie mit innovativen Modellen wie dem “Phone-As-A-Service” eine monatliche Gebühr pro Gerät und erhalten dafür ein “rundum-sorglos-Paket” mit (a) der kompletten Beschaffung und Logistik, (b) dem individuellen Set-up sowie (c) der fortlaufenden Verwaltung der Geräte (Bestellung, Reparatur (inkl. Ersatz-Gerät), Rückgabe).

Wieder andere Unternehmen fahren den Ansatz “BYO” (Bring Your Own): Mitarbeitende bringen ihr eigenes Smartphone und Abo ein und erhalten einen gewissen Betrag an die monatlichen Kosten erstattet. Immer mehr Unternehmen bietet ihren Mitarbeitenden in diesem Rahmen ebenfalls eine Abo-Optimierung an, um die Gesamtkosten zu optimieren.

Es lohnt sich, verschiedene Modelle zu prüfen und je nach Bedürfnissen zu wählen. Auch damit lassen sich die Mobile-Kosten deutlich reduzieren.

5. Mobile-Broker beiziehen

Um neben den Kosten insbesondere auch den Aufwand und den Ärger zu reduzieren, lohnt sich der Beizug eines Telco-Brokers. Für diese sind (1) die Analyse von Mobile-Daten, der Vergleich von (2) Provider-Angeboten und (3) Provider-Promotionen sowie (4) die Evaluation verschiedener Mobile-Modelle Bestandteil des Tagesgeschäfts.

Je nach Broker haben Sie damit einen Partner zur Seite, der Sie durch den ganzen Prozess führt und die Optimierung oder den Wechsel für Sie vornimmt. Sie können damit versichert sein, dass Sie nicht von Hotline zu Hotline weiterverbunden werden. Die Mobile-Optimierung ist für Sie so mit wenig Aufwand (und damit wieder tieferen Kosten) und keinem Ärger verbunden.

Auch unser Alptel KMU-Team unterstützt Sie gerne bei der Reduktion Ihrer Mobile-Kosten. Bei uns haben Sie garantiert einen persönlichen Ansprechpartner über den ganzen Prozess hinweg. Dass wir “Nahe. Einfach. Lösungsverliebt.” sind, stellen wir täglich unter Beweis. Auch Sie wollen wir von uns überzeugen! Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter

business@alptel.ch
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